Spendenübergabe der Pestalozzi-Grundschule an “GESTA-e.V.” und “commit and act e.V.”

Traditionell organisiert die Pestalozzi-Grundschule jedes Jahr den “Begehbaren Adventskalender” in Aschaffenburg-Schweinheim. Durch Mitwirken von Familien und Einrichtungen kam im Advent 2018 eine Spende in Höhe von 1200 € zusammen. Jeweils 600,-€ spendet die Schule an “Gesta e.V.” sowie an “commit and act e.V.”.

Beide Vereine möchten sich hier kurz vorstellen, damit Sie, liebe Leser, wissen, welche ehrenamtliche Arbeit in Aschaffenburg bzw. von hier aus geleistet wird.

GESTA (GESellschaftliche Teilhabe für Alle) ist ein Ort, der allen Menschen offen steht und Menschen zusammenbringt. Die Räume des Vereins befinden sich in Aschaffenburg/Damm Haidstr. 5.

In der Fahrradwerkstatt und in einer Nähwerkstatt kann man lernen, Dinge zu reparieren, aus Gebrauchtem etwas Neues entstehen zu lassen. GESTA bietet außerdem in unterschiedlichen Räumen verschiedene Kurse an von Deutsch- lernen bis Yoga. Einmal in der Woche bieten die „Food-Sharer“ kostenlos „gerettete“ Lebensmittel. Auch Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen und Info-Abend finden bei GESTA statt. Und: Es gibt noch viel Platz für weitere Ideen! Bei allen Aktivitäten steht für GESTA im Vordergrund, dass Menschen sich kennenlernen und gemeinsam aktiv sein können. GESTA freut sich über jeden, der vorbeikommt, um sich umzusehen, teilzunehmen und/ oder eigene Ideen  mitzubringen. Jede*r ist willkommen! (Alle Informationen findet man unter www.gesta-ev.de und auch auf Facebook.)

 commit and act commit and act e.V., der Aschaffenburger Verein, macht es sich zur Aufgabe, Menschen in Krisengebieten zu helfen. Ein Schwerpunkt bildet Sierra Leone.

Beate Ebert, die unsere Spende entgegengenommen hat, freute sich sehr. Die Spende wird für ein besonderes Projekt verwendet. In ihm werden Paare, die Gewalt in der Beziehung haben, lernen Konflikte friedlich zu lösen. Einheimische Therapeuten leiten sie n, Vertrauen zueinander zu finden, miteinander zu reden und so gute Wege des Zusammenlebens zu finden. Gewinner dabei sind auch die Kinder in diesen Familien. Sie wachsen friedlicher, sicherer auf und haben in den Erwachsenen gute Vorbilder für ihre Zukunft. Außerdem werden die Paare ihr Wissen an andere Paare weitergeben. Sie erhalten zusätzlich Zugang zu einer Cassava-Verarbeitungsanlage, können hier geerntete Produkte haltbar machen und verkaufen. Das wiederum bedeutet für sie ein Schritt weg von großer Armut hin zu einer besseren Zukunft.

Gesta

Wir danken allen, die mitgestaltet haben und somit Gutes getan haben.

Der Elternbeirat der Pestalozzi-Grundschule

Wir schwimmen wieder!

In der Stadtratssitzung Anfang Dezember wurde beschlossen, dass unser Schulschwimmbad saniert werden soll.

Wir bedanken uns sehr bei allen Stadträten und engagierten Eltern und Schülern, die sich für unser Schulschwimmbad eingesetzt haben!

Die Schulfamilie der Pestalozzi-GrundschuleIMG_2509

Ein besonderer Abend für alle Eltern unserer Schule

„Ein besonderer Abend für alle Eltern unserer Schule“, mit diesen Worten warb der diesjährige Elternbeirat in seiner Einladung für den von ihm eingerichteten Informationsabend zum Thema „Endlich leichter lernen“ des Lernexperten, Jürgen Möller.

Es war eine sehr gut besuchte Veranstaltung und es wurde wirklich ein besonderer Abend. „Jedes Kind lernt anders. Die Schule kann darauf nicht eingehen, aber Sie als Eltern können es. Sie können Ihr Kind so fördern und unterstützen, dass es den für sich bestmöglichen schulischen Weg einschlägt.“, mit dieser Aussage war das Interesse bei allen geweckt.

Der ehemaliger Lehrer, jetzt Lerntrainer und Bildungsaktivist Jürgen Möller gab in einem umfassenden, einfühlsamen, Pointen-reichen Vortrag  den Eltern zu den Themen Motivation, Lernmethoden, Konzentration und Selbstorganisa-tion jede Menge positive Denkanstöße: Warum dominiert das Thema Schule in fast allen Familien den Alltag? Wie können wir das ändern? Erfolgserlebnisse haben, sich über das neue Wissen freuen, wie erreichen wir das? Lernen kann man lernen, welchen Beitrag können Eltern dabei leisten? In jedem Kind schlummert ein Potenzial. Wie lässt es sich wecken?

Herr Möller verdeutlichte seine Ziele:

Richtig motivieren; nicht unbewusst, unbemerkt demotivieren. Die Lust zu lernen (wieder) entfachen, für starke Kinder und eine glückliche Schulzeit.

Die Zeit wurde nicht lange. In seinen sehr anschaulichen Beispielen konnten die Eltern sich bzw. ihre Kinder oft wiederfinden. Die Reaktionen aus der Zuhörerschaft machten das deutlich. Jeder Besucher konnte sich auch noch für zusätzliche Hilfen/ Tipps gerne an Herrn Möller wenden.

Am Ende verließen viele motivierte und begeisterte Eltern den Themenabend.

Generell bietet Jürgen Möller Hilfen unter: https://www.juergenmoeller.com

Wie man ein Aquarium einrichtet – die Pestalozzi-Grundschule ist „auf den Fisch gekommen“

Man braucht, damit man das Aquarium überhaupt in Betrieb nehmen kann, eine Pumpe inklusive Filterschwämmen und Flies, einen Wasserfilter mit den dazugehörenden Bakterien, einen Wassertemperierer, ein für Aquarien geeignetes Thermometer und eine Ausweichmöglichkeit für die fische während der Reinigungsarbeiten.

Aber ein Aquarium ohne Pflanzen und Deko ist ja auch nicht richtig schön. In unserem Aquarium waren schon lila Stine, diese konnten wir aber nicht gebrauchen. Deshalb schütteten wir sie aus. Damit Wasserpflanzen richtig wachsen können, brauchen sie einen Nährboden (Humus oder Erde). Dieser sollte mindestens 10cm aufgeschichtet sein. Darüber kommt eine Kiesschicht von 3cm Dicke. Sie sollte schräg (hinten höher als vorne) aufgeschichtet sein. Anschließend kommt die Deko, z.B. ein Schiffswrack, eine Schatztruhe, Steine, Bambus, eine Höhle, Wurzeln…) in das Aquarium.

Mit Hilfe eines Tellers, den man am besten schräg zu Beispiel auf einem Stein aufliegend in das Aquarium legt, füllte man es ungefähr bis zur Hälfte mit Wasser. Nun werden die Pflanzen eingepflanzt. Das geht mit einer Pinzette am besten. Manch macht zuerst ein kleines Loch und setzt anschließend die Pflanze hinein. Am besten setzt man die Wasserpflanzen, die später hoch wachsen, nach hinten, kleinere in die Mitte. Vorne müssen keine Pflanzen sein. Nach dem Einpflanzen muss an Pflanzenreste mit einem kleinen Kescher abschöpfen.

Zuletzt setzt man den Filter, den Wassertemperierer und das Thermometer ein und schaltet die Pumpe an.

Nach einer Ruhezeit von 20 Tagen ist das Aquarium bereit für die Fische. Nach ihrem Kauf müssen die Fische erstmal zwei bis drei Tage ruhen. In dieser Zeit gießt man immer mal wieder Wasser vom Aquarium in den Fischbeutel. Nach dieser Ruhezeit können sie in ihren neuen Lebensraum entlassen werden. Die Fische müssen zweimal am Tag gefüttert werden. Bei uns in der Schule macht das jede Woche eine andere Klasse.

Cleo, Theresa und Jana

Yoga macht glücklich

In der Projektwoche zum Thema „Glück“ haben wir mit Frau Herbig jeden Tag in der Turnhalle Yoga gemacht. Yoga kommt ursprünglich aus Indien und es sind Übungen, die dabei helfen, Stress und Anspannung zu vergessen. Und wenn ich entspannt bin, ist es viel leichter, glücklich zu sein.

Am besten hat mir die Übung „Schaukelstuhl“ gefallen. Hier umfasst man die Beine mit den Armen und schaukelt auf dem Boden liegend vor und zurück. Der Rücken wird dabei so schön massiert. Das hat gutgetan!

Hannes

IMG_8668Yoga macht mir Spaß. Am besten gefällt „der Vogel“, „der Hund“ und „der Affe“.

Giuliana

Ich fand Yoga sehr schön und beruhigend. Am besten hat mir der „Sonnengruß“ und „die Kerze“ gefallen. Beim Yoga habe ich nichts in meinem Kopf. Zum Beispiel wenn ich Streit hatte, dann muss ich nicht daran denken.

Franziska

Am Yoga hat mir besonders gut „das TukTuk“, „Der Schaukelstuhl“ und „der Tiger“ gefallen.

NoahIMG_8694

An Yoga gefallen mir besonders gut die lustigen Übungen, weil sie witzig aussehen. Meine Lieblingsübung ist „der Hase“ und „der Baum“, weil ich meinen Körper einmal ganz groß und einmal ganz klein machen muss. Ich kann gut entspannen und fühle mich frei. Yoga macht Spaß!

Laurenz

Am besten haben mir die „Tiger-“ und die „Steinübung“ in der Yogastunde gefallen. Weil man sich beim „Tiger“ strecken musste und beim „Stein“ klein machen musste. Das hat mir Spaß gemacht.

Lenny

Am besten an Yoga fand ich die verschiedenen Übungen, die wir gelernt haben, zum Beispiel „die Kerze“, „der Tiger“ und „das Zelt“. Schön war auch, dass wir uns über unsere Körperteile bewusst werden konnten und gelernt haben, auf ihre Signale zu achten. Das war eine ganz neue Erfahrung!

Victoria

IMG_8587Meine Lieblings-Yoga-Position ist „Luft schlürfen“, weil sie entspannt, den Rachen kalt macht und weil sie cool ist.

Yoga ist gesund für unseren Körper. Für Yoga braucht man viel Konzentration. Yoga beruhigt unsere Seele.

Daniel

IMG_8650Mir gefällt am „das Zelt“, weil man sich gut strecken kann. Ich mag auch den „Stein“, weil ich dabei ganz locker bin. „Das Krokodil“ ist auch prima, weil man sich dehnen kann.

Stella