Wie man ein Aquarium einrichtet – die Pestalozzi-Grundschule ist „auf den Fisch gekommen“

Man braucht, damit man das Aquarium überhaupt in Betrieb nehmen kann, eine Pumpe inklusive Filterschwämmen und Flies, einen Wasserfilter mit den dazugehörenden Bakterien, einen Wassertemperierer, ein für Aquarien geeignetes Thermometer und eine Ausweichmöglichkeit für die fische während der Reinigungsarbeiten.

Aber ein Aquarium ohne Pflanzen und Deko ist ja auch nicht richtig schön. In unserem Aquarium waren schon lila Stine, diese konnten wir aber nicht gebrauchen. Deshalb schütteten wir sie aus. Damit Wasserpflanzen richtig wachsen können, brauchen sie einen Nährboden (Humus oder Erde). Dieser sollte mindestens 10cm aufgeschichtet sein. Darüber kommt eine Kiesschicht von 3cm Dicke. Sie sollte schräg (hinten höher als vorne) aufgeschichtet sein. Anschließend kommt die Deko, z.B. ein Schiffswrack, eine Schatztruhe, Steine, Bambus, eine Höhle, Wurzeln…) in das Aquarium.

Mit Hilfe eines Tellers, den man am besten schräg zu Beispiel auf einem Stein aufliegend in das Aquarium legt, füllte man es ungefähr bis zur Hälfte mit Wasser. Nun werden die Pflanzen eingepflanzt. Das geht mit einer Pinzette am besten. Manch macht zuerst ein kleines Loch und setzt anschließend die Pflanze hinein. Am besten setzt man die Wasserpflanzen, die später hoch wachsen, nach hinten, kleinere in die Mitte. Vorne müssen keine Pflanzen sein. Nach dem Einpflanzen muss an Pflanzenreste mit einem kleinen Kescher abschöpfen.

Zuletzt setzt man den Filter, den Wassertemperierer und das Thermometer ein und schaltet die Pumpe an.

Nach einer Ruhezeit von 20 Tagen ist das Aquarium bereit für die Fische. Nach ihrem Kauf müssen die Fische erstmal zwei bis drei Tage ruhen. In dieser Zeit gießt man immer mal wieder Wasser vom Aquarium in den Fischbeutel. Nach dieser Ruhezeit können sie in ihren neuen Lebensraum entlassen werden. Die Fische müssen zweimal am Tag gefüttert werden. Bei uns in der Schule macht das jede Woche eine andere Klasse.

Cleo, Theresa und Jana

Yoga macht glücklich

In der Projektwoche zum Thema „Glück“ haben wir mit Frau Herbig jeden Tag in der Turnhalle Yoga gemacht. Yoga kommt ursprünglich aus Indien und es sind Übungen, die dabei helfen, Stress und Anspannung zu vergessen. Und wenn ich entspannt bin, ist es viel leichter, glücklich zu sein.

Am besten hat mir die Übung „Schaukelstuhl“ gefallen. Hier umfasst man die Beine mit den Armen und schaukelt auf dem Boden liegend vor und zurück. Der Rücken wird dabei so schön massiert. Das hat gutgetan!

Hannes

IMG_8668Yoga macht mir Spaß. Am besten gefällt „der Vogel“, „der Hund“ und „der Affe“.

Giuliana

Ich fand Yoga sehr schön und beruhigend. Am besten hat mir der „Sonnengruß“ und „die Kerze“ gefallen. Beim Yoga habe ich nichts in meinem Kopf. Zum Beispiel wenn ich Streit hatte, dann muss ich nicht daran denken.

Franziska

Am Yoga hat mir besonders gut „das TukTuk“, „Der Schaukelstuhl“ und „der Tiger“ gefallen.

NoahIMG_8694

An Yoga gefallen mir besonders gut die lustigen Übungen, weil sie witzig aussehen. Meine Lieblingsübung ist „der Hase“ und „der Baum“, weil ich meinen Körper einmal ganz groß und einmal ganz klein machen muss. Ich kann gut entspannen und fühle mich frei. Yoga macht Spaß!

Laurenz

Am besten haben mir die „Tiger-“ und die „Steinübung“ in der Yogastunde gefallen. Weil man sich beim „Tiger“ strecken musste und beim „Stein“ klein machen musste. Das hat mir Spaß gemacht.

Lenny

Am besten an Yoga fand ich die verschiedenen Übungen, die wir gelernt haben, zum Beispiel „die Kerze“, „der Tiger“ und „das Zelt“. Schön war auch, dass wir uns über unsere Körperteile bewusst werden konnten und gelernt haben, auf ihre Signale zu achten. Das war eine ganz neue Erfahrung!

Victoria

IMG_8587Meine Lieblings-Yoga-Position ist „Luft schlürfen“, weil sie entspannt, den Rachen kalt macht und weil sie cool ist.

Yoga ist gesund für unseren Körper. Für Yoga braucht man viel Konzentration. Yoga beruhigt unsere Seele.

Daniel

IMG_8650Mir gefällt am „das Zelt“, weil man sich gut strecken kann. Ich mag auch den „Stein“, weil ich dabei ganz locker bin. „Das Krokodil“ ist auch prima, weil man sich dehnen kann.

Stella

 

Wo man singet, da lass dich ruhig nieder… – Liederabend in der Pestalozzi-Grundschule

„Wo man singet, da lass dich ruhig nieder…“ (J. G. Seume)

Am 26.06. lud die Pestalozzi-GS ein, zu einem ganz besonderen Abend:

„Musik liegt in der Luft“, so hieß das Motto des 3. musikalischen Liederabends und viele Gäste kamen.

Musik macht Freude, Musik verbindet, Musik begleitet ein ganzes Leben lang. Und das bewiesen alle Akteure.

Kinder aus der 4. Jgst. wollten sich und ihr musikalisches Können am Klavier, der Querflöte, dem Cello, der Klarinette, Saxophon, Trompete gemeinsam oder als Solist zu Gehör bringen. Sie berührten ihr Publikum auch mit ihrer Ernsthaftigkeit und Konzentration auf ihre Stücke und Instrumente. Die Arbeitsgemeinschaften Schulchor, Percussion und Bläserklasse hatten ebenfalls an diesem Abend die Möglichkeit eindrucksvoll zu zeigen, wie Musik sie begeisterte, wie gut sie zusammenklingen.Liederabend

Als besondere Highlights des Abends traten zwei Gastchöre auf. Zum einen ein für diesen Anlass eigens gebildet Chor aus den Vorschulkindern des Kindergartens, Haus für Kinder Maria Geburt, zum andern der Schweinheimer Chor Laudate.

Alleine und gemeinsam mit dem Schulchor bewiesen die Vorschulkinder, dass ihnen das Caruso-Zertifikat nicht umsonst verliehen wurde und erfreuten mit ihrer Leidenschaft zu singen. Unter der Leitung von Burkhard Fäth stellte der Chor Laudate mit „You raise me up“ und „True Colors“ einfühlsam und eindrucksvoll unter Beweis, dass Musik und Gesang (und Lernen) nicht aufhören darf und aufhören soll. So war der Bogen gespannt: Musik und Gesang begleiten, erfreuen ein Leben lang.

Ein gelungener Abend, der Erinnerungen schafft und glücklich macht.

 

 

 

Zum Welttag des Buches ist ein Autor aus Aschaffenburg zu Besuch

 

01_FotoZum Welttag des Buches am nächsten Montag, den 23. April, treffen die Kinder der Pestalozzi-Grundschule den Kinderbuchautor Martin Hahn.

Martin Hahn wurde 1973 in Nürnberg geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasium studierte er Grundschullehramt. Heute arbeitet der Autor als Lehrer in Aschaffenburg. Bislang hat Martin Hahn zwei Kinderbücher – “Die Flucht” und “Die Reise” – geschrieben und auch selbst illustriert.02_Flucht_01

Die beiden Bände erzählen die Geschichte der vier Spielzeugkameraden Mumpf, Olivia, Schröder und Bieper, die sich aus Angst verkauft zu werden, entschließen von ihrem alten Zuhause zu fliehen.

02_Flucht_03Der erste Band „Die Flucht“ berichtet von dem waghalsigen Abenteuer aus dem Haus zu entkommen. In die Erzählung wurden Suchbilder aus unterschiedlichen Perspektiven eingebaut, die das räumliche Denken der Kinder schulen sollen. Erstellt wurde dieser Band als Zulassungsarbeit im Fach Mathematik unter der Leitung von Dr. Rainer Loska.

Der zweite Band „Die Reise“ erzählt von den Abenteuern, die unsere Freunde bestehen müssen, ehe sie ein neues Zuhause zu finden.03_Reise_01

Martin Hahn wird bereits am Freitag, 20. April, seine Bücher den 3. und 4. Klassen vorstellen. Am Montag sind dann die 1. und 2. Klassen an der Reihe. Die Kinder werden zusammen mit Martin Hahn selbst ausprobieren, auf was man als Buchillustrator alles achten muss.

Liebe Eltern, Sie haben die Möglichkeit in der Schule oder der Buchhandlung Diekmann die beiden Bände käuflich zu erwerben (Die Flucht 11 Euro/ Die Reise 14 Euro). Der gesamte Gewinn des Verkaufs kommt der Stiftung „Jugend mit Zukunft“ zu Gute, die sich um die Belange sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher kümmert. Nähere Information zu dieser Organisation finden Sie im Internet: http://jugendmitzukunft.de/

 

Die Vorschulkinder vom Haus für Kinder Maria Geburt zu Besuch in der Grundschule

Vor und nach den Osterferien waren wir mit einer Vorschulgruppe zur Besuch in der Pestalozzi-Grundschule.

Wir konnten an einer Schulstunde bei Frau Hofmann und einmal bei Frau Herbig, in den 2. Klassen, teilnehmen.

Beeindruckend war es, wie gut die Schulkinder uns ihre Lesekompetenz präsentierten. Einmal ging es um eine Geschichte mit Zaubersprüchen und einem Luftballonexperiment. Einmal ging es um das „Faden-Gedicht“ von Josef Guggenmos.

DSCI1123Dabei mussten die Tandems (je einige Schul – und Kindergartenkinder) das Gedicht in die richtige Reihenfolge bringen und die dazu passenden Faden-Bilder zuordnen.

Am Ende konnte jedes Kind sein eigeDSCI1125nes Fadenbild basteln.

Es spannendender Besuch. Unsere Kinder freuten sich über den richtigen Unterreicht und staunten über die Disziplin der Schulkinder (zuhören, melden, ausreden lassen…).

Bei strahlendem Sonnenschein konnten sogar noch einige Minuten auf dem Klettergerüst im Schulhof verbracht werden.

So macht Schule wirklich rundum Spaß.