Mathe-Meisterschaft 2017: Emely und Emil sind die Stadtsieger

DSCF9440Am Mittwoch, dem 15. November 2017, fand die zweite Runde der unterfränkischen Mathematik-Meisterschaft statt. Treffpunkt war um 14:30 Uhr in der Schönberg-Schule. Insgesamt nahmen 84 Kinder teil – jeweils das beste Mädchen und der beste Junge von den Grundschulen aus Stadt und Landkreis Aschaffenburg.
Nach der Begrüßung wurden die Kinder in vier Gruppen aufgeteilt: die Mädchen aus der Stadt und die aus dem Landkreis sowie die Jungen aus Stadt und Landkreis bekamen jeweils einen eigenen Raum. Dann wurden die Arbeitsblätter ausgeteilt. Wir hatten 60 Minuten Zeit, um die Aufgaben zu lösen.
Wer fertig war, gab ab und konnte in die Aula zu seinen Eltern gehen. Dort gab es Getränke, Kuchen und andere Snacks. Während Studentinnen die bearbeiteten Seiten korrigierten, warteten wir gespannt auf die Verkündung der Sieger.
Die drei Besten aus jeder Gruppe wurden geehrt und bekamen einen Kinogutschein geschenkt. Schließlich standen zwölf glückliche Schülerinnen und Schüler auf der Bühne. Die vier Ersten rücken eine Runde weiter ins Finale der unterfränkischen Mathematik-Meisterschaft. Dieses wird am 12. Dezember in Würzburg stattfinden.
Emely Rettinger (4b)

Am 15.11.2017 fand die Mathematikmeisterschaft in der Schönbergschule statt. Es waren alle Schulsieger aus der Stadt und dem Landkreis Aschaffenburg mit dabei. Fast 90 Kinder waren mit ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern gekommen.
Ich war sehr aufgeregt, als ich in die Aula der Schönbergschule gekommen bin. Dort sind wir von der Rektorin begrüßt worden. Nachdem sie uns viel Glück gewünscht hat, sind wir in fünf Gruppen aufgeteilt worden. Drei Lehrerinnen sind mit meiner Gruppe und mir in einen Klassenraum gegangen und haben die Aufgaben verteilt. Jedes Kind hatte einen eigenen Tisch. Ich habe gleich angefangen zu rechnen, weil es auch um Schnelligkeit ging. Als ich fertig war, bin ich zurück in die Aula gegangen, wo meine Mutter auf mich gewartet hat. Wir mussten eine halbe Stunde warten, bis die Sieger festgestanden haben. Ich bin als Allerletzter aufgerufen worden und habe mich total gefreut, als ich gewonnen hatte. Viele Leute haben angerufen, um mir zu gratulieren.
Emil Fröhlich (4a)

Die Pestalozzi-Grundschule wünscht Emely und Emil viel Erfolg beim Finale am 12. Dezember in Würzburg!

Mathe-Meisterschaft 2017

Seit nunmehr zehn Jahren richtet die Regierung von Unterfranken im Zeitraum von Oktober bis Dezember die Unterfränkische Mathematikmeisterschaft aus.

Dieser Wettbewerb findet auf drei Ebenen statt:

  1. Runde an allen Grundschulen:
  2. Runde auf Schulamtsebene:
  3. Runde auf Bezirksebene:

Alle Schülerinnen und Schüler der 4. Jahrgangsstufe, die Freude am Denken, Rechnen und Knobeln haben, sind herzlich eingeladen teilzunehmen.

Mädchen und Jungen bearbeiten zeitgemäße Mathematikaufgaben, die vielseitige Anforde-rungen wie logisches Denkvermögen, visuelle Wahrnehmungsfähigkeit oder kombinatori-sches Geschick abfragen.

Die Kinder haben dafür 60 Minuten Zeit. Anschließend werden die Ergebnisse korrigiert. Mädchen und Jungen lösen dieselben Aufgaben, werden aber getrennt bewertet.

Für jede Schule gibt es eine Schulsiegerin und einen Schulsieger. Diese vertreten die Schule dann auf Schulamtsebene.

Die Volks- und Raiffeisenbanken unterstützen den Wettbewerb wieder gerne.

Auch in diesem Schuljahr nahm unsere Schule wieder an den MM teil.
Das sind die Schulsieger:

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Weitere Informationen:
https://www.regierung.unterfranken.bayern.de/aufgaben/5/2/00414/index.html

 

 

MM 2016 – Julius, unser diesjähriger Schulsieger, berichtet

Die Aufgaben waren gut zu lösen. Man musste ein bisschen denken und konnte so das Ergebnis herausfinden. Wichtig war, dass man alles gut gelesen hat. Bei manchen Aufgaben musste man ausprobieren und wenn es gepasst hat, konnte man das Ergebnis lösen.

Ich fand das Sudoku leicht, weil ich das öfter zuhause mache. Die Aufgabe mit den Säcken und Körben fand ich auch leicht.

Schwer empfand ich die letzte Aufgabe, bei der es um das Alter eines Mädchens ging. Es gab nur verschlüsselte Informationen, um die Aufgabe zu lösen. Das war richtig schwer.

Für die Zeit der Mathematik-Meisterschaft waren alle Kinder, die daran teilnehmen wollten, in einem Klassenzimmer. Es war wie bei einer Probe.

Ich habe mich über meinen Sieg sehr gefreut. Ich hätte nie gedacht, dass ich so viele Aufgaben richtig habe und ich war auch ein bisschen stolz auf mich.

Eigentlich waren wir alle stolz auf uns, jeder hatte sein Bestes gegeben.

Über die Urkunde und das Geschenk „Phase 10“, ein Kartenspiel für clevere Schüler, habe ich mich auch sehr gefreut.

Jetzt darf ich weitermachen und mit den besten Schülern aus der Stadt und dem Landkreis um die Wette knobeln und rechnen. Ein bisschen aufgeregt bin ich schon.

DSCF9071Julius, Klasse 4b