Eine Adventsspirale legen – die Vorschlukinder führen die 2a auf ungewohnten Wegen

Ein Programmpunkt auf dem Kooperationsplan zwischen  Schule und Kindergarten  war eine gemeinsame Aktion in der Adventszeit.  Die Vorschulkinder des Kindergartens St.Franziskus hatten eine besondere Idee. Sie bauten eine Adventsspirale auf, die sie gemeinsam mit den Kindern der Klasse 2a feierlich eröffneten. So entzündeten jeweils ein Vorschul- und ein Schulkind  zusammen ihr Licht an der großen Kerze in der Mitte der Spirale, begleitet vom stimmungsvollen Gesang der übrigen Kinder. Jeder suchte sich anschließend einen Platz für sein Licht in der Spirale aus, die am Ende mit ihrem Glanz in allen Kindern schon ein wenig die weihnachtliche Stimmung und die Vorfreude auf das Fest weckte.

Adventsliedersingen mit den Vorschulkindern

Am Montag besuchten uns die Vorschulkinder vom Haus für Kinder Maria Geburt in der 2c. Wir wollten gemeinsam den Advent feiern und uns gegenseitig Adventslieder vorsingen.

Im Klassenzimmer wurde es bei Kerzenschein richtig gemütlich und auch eine Adventsgeschichte durfte nicht fehlen. Nachdem wir uns gegenseitig gezeigt hatten, welche Lieder wir schon können, wurden noch Adventskerzen für das Fenster gebastelt.

 

Zum Abschluss brachten wir unsere Krippenfigur und unseren Wunschstern zu unserer Krippe und sangen dort noch ein Lied.

Klimafrühstück in der Klasse 2a

Der Mantel der Erde wird zu dick und dann fängt sie an zu schwitzen.

Das war die erste wichtige Nachricht, die Monja Hofmann vom Bund Naturschutz mit in die Klasse 2a brachte. Wie das mit dem CO2 und unserem Essen zusammenhängt, brachte sie mit eindeutigen Fakten und klarer Sprache den Kindern näher. Es stellte sich heraus, dass diese aufgrund  der gut verständlichen Informationen recht schnell ein realistisches Einschätzungsvermögen über die Klimaschädlichkeit von Lebensmitteln entwickelten. Eine ausgelegte Ampel wurde recht treffsicher mit den verschiedensten Produkten bestückt. Was auf der Erde passiert, wenn sie schwitzt, hatte mittlerweile schon jedes Kind mal im Fernsehen oder der Zeitung gesehen: Stürme, Überschwemmungen, Hitzewellen und Dürre oder gar Riesenbrände.

Dass das anschließende Frühstück dennoch schmeckte, lag an dem Gefühl, dass jeder etwas zum Klimaschutz beitragen kann. Mit 5 klaren und leicht zu merkenden Regeln wollen nun alle der Erde ein bisschen helfen, dass ihr Mantel wieder passt.

Sankt Martin: Teilen macht Freude!

Es ist schon Tradition: Auch in diesem Jahr wurde von der Bäckerei Stürmer an St. Martin für jede Klasse unserer Schule ein großes Backblech mit einem wunderbar duftenden Martinsreiter vorbeigebracht. Die Kinder freuten sich riesig und erlebten, wie Teilen Freude machen kann. Zum Dank schrieben sie kleine Briefe, so z.B. Schüler der Klasse 4c:

„Lieber Bäcker Stürmer,

jedes Jahr gedenken wir Sankt Martin. Wir Kinder aus der 4c wollen uns für unseren letzten Martinsreiter in der Grundschule bedanken, weil er jedes Jahr sooo schön und lecker ist! Dankeschön, dass Sie sich jedes Jahr die Mühe machen, ihn zu backen. Wir finden, dass Sie der beste Bäcker aus Aschaffenburg sind und Ihr Martinsreiter ist einer der besten aus Deutschland. Danke!“  (Klasse 4c)

Simone Remmers

Freude über kostenlose Spielausstattung!

„Spielen macht Schule“ – so heißt die Initiative, die das klassische Spielen an Schulen fördert, denn: Spielen macht schlau!

„Spielen und Lernen sind keine Gegensätze! Darum sind gute Spiele eine wichtige Ergänzung des schulischen Bildungsangebots. Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen, sie lernen beim Spiel“, so Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, ZNL Um.

Die Pestalozzi-Grundschule Aschaffenburg hat sich an dem diesjährigen Aufruf der Initiative beteiligt und ein pädagogisches Konzept mit ihren Ideen und Vorstellungen zum Einsatz der Spiele eingereicht. Sie ist eine von in diesem Jahr 202 Gewinnerschulen in allen 16 Bundesländern.

Die Initiative „Spielen macht Schule“ wurde vom Verein „Mehr Zeit für Kinder“ und dem ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen ins Leben gerufen. Unterstützt wird die Initiative, die in diesem Jahr zum 13. Mal ausgeschrieben wurde, von den 16 Kultusministerien.

Um eine Spieleausstattung zu gewinnen, hatten die Grundschulen bis Juni 2019 Zeit, ihre individuell erarbeitete Bewerbung an den Verein „Mehr Zeit für Kinder“ zu schicken. Die besten Konzepte wurden von einer Jury ausgewählt. Die Spielwaren wurden von den Mitgliedsunternehmen des Deutschen Verbands der Spielwarenindustrie e.V. (DVSI) kostenlos zur Verfügung gestellt.

Inzwischen haben unsere Schüler die Spiele mit Freude entgegengenommen.

Simone Remmers