Archiv der Kategorie: Schulleben 2017/18

Yoga macht glücklich

In der Projektwoche zum Thema „Glück“ haben wir mit Frau Herbig jeden Tag in der Turnhalle Yoga gemacht. Yoga kommt ursprünglich aus Indien und es sind Übungen, die dabei helfen, Stress und Anspannung zu vergessen. Und wenn ich entspannt bin, ist es viel leichter, glücklich zu sein.

Am besten hat mir die Übung „Schaukelstuhl“ gefallen. Hier umfasst man die Beine mit den Armen und schaukelt auf dem Boden liegend vor und zurück. Der Rücken wird dabei so schön massiert. Das hat gutgetan!

Hannes

IMG_8668Yoga macht mir Spaß. Am besten gefällt „der Vogel“, „der Hund“ und „der Affe“.

Giuliana

Ich fand Yoga sehr schön und beruhigend. Am besten hat mir der „Sonnengruß“ und „die Kerze“ gefallen. Beim Yoga habe ich nichts in meinem Kopf. Zum Beispiel wenn ich Streit hatte, dann muss ich nicht daran denken.

Franziska

Am Yoga hat mir besonders gut „das TukTuk“, „Der Schaukelstuhl“ und „der Tiger“ gefallen.

NoahIMG_8694

An Yoga gefallen mir besonders gut die lustigen Übungen, weil sie witzig aussehen. Meine Lieblingsübung ist „der Hase“ und „der Baum“, weil ich meinen Körper einmal ganz groß und einmal ganz klein machen muss. Ich kann gut entspannen und fühle mich frei. Yoga macht Spaß!

Laurenz

Am besten haben mir die „Tiger-“ und die „Steinübung“ in der Yogastunde gefallen. Weil man sich beim „Tiger“ strecken musste und beim „Stein“ klein machen musste. Das hat mir Spaß gemacht.

Lenny

Am besten an Yoga fand ich die verschiedenen Übungen, die wir gelernt haben, zum Beispiel „die Kerze“, „der Tiger“ und „das Zelt“. Schön war auch, dass wir uns über unsere Körperteile bewusst werden konnten und gelernt haben, auf ihre Signale zu achten. Das war eine ganz neue Erfahrung!

Victoria

IMG_8587Meine Lieblings-Yoga-Position ist „Luft schlürfen“, weil sie entspannt, den Rachen kalt macht und weil sie cool ist.

Yoga ist gesund für unseren Körper. Für Yoga braucht man viel Konzentration. Yoga beruhigt unsere Seele.

Daniel

IMG_8650Mir gefällt am „das Zelt“, weil man sich gut strecken kann. Ich mag auch den „Stein“, weil ich dabei ganz locker bin. „Das Krokodil“ ist auch prima, weil man sich dehnen kann.

Stella

 

Wo man singet, da lass dich ruhig nieder… – Liederabend in der Pestalozzi-Grundschule

„Wo man singet, da lass dich ruhig nieder…“ (J. G. Seume)

Am 26.06. lud die Pestalozzi-GS ein, zu einem ganz besonderen Abend:

„Musik liegt in der Luft“, so hieß das Motto des 3. musikalischen Liederabends und viele Gäste kamen.

Musik macht Freude, Musik verbindet, Musik begleitet ein ganzes Leben lang. Und das bewiesen alle Akteure.

Kinder aus der 4. Jgst. wollten sich und ihr musikalisches Können am Klavier, der Querflöte, dem Cello, der Klarinette, Saxophon, Trompete gemeinsam oder als Solist zu Gehör bringen. Sie berührten ihr Publikum auch mit ihrer Ernsthaftigkeit und Konzentration auf ihre Stücke und Instrumente. Die Arbeitsgemeinschaften Schulchor, Percussion und Bläserklasse hatten ebenfalls an diesem Abend die Möglichkeit eindrucksvoll zu zeigen, wie Musik sie begeisterte, wie gut sie zusammenklingen.Liederabend

Als besondere Highlights des Abends traten zwei Gastchöre auf. Zum einen ein für diesen Anlass eigens gebildet Chor aus den Vorschulkindern des Kindergartens, Haus für Kinder Maria Geburt, zum andern der Schweinheimer Chor Laudate.

Alleine und gemeinsam mit dem Schulchor bewiesen die Vorschulkinder, dass ihnen das Caruso-Zertifikat nicht umsonst verliehen wurde und erfreuten mit ihrer Leidenschaft zu singen. Unter der Leitung von Burkhard Fäth stellte der Chor Laudate mit „You raise me up“ und „True Colors“ einfühlsam und eindrucksvoll unter Beweis, dass Musik und Gesang (und Lernen) nicht aufhören darf und aufhören soll. So war der Bogen gespannt: Musik und Gesang begleiten, erfreuen ein Leben lang.

Ein gelungener Abend, der Erinnerungen schafft und glücklich macht.

 

 

 

Unterrichtsgang zur Stiftskirche

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Am 28.6.2018 um ca. 8 Uhr lief die Klasse 4c zur Stiftskirche. In der Stiftskirche angekommen, traf die Klasse Herrn Geburek. Als Erstes gingen die Kinder in die Vorhalle, die Paradies genannt wird.

Oben an der Eingangstür waren drei Leute abgebildet. Der Linke war der heilige Petrus, der früher Fischer war. Der Rechte hieß Alexander. In der Mitte war Jesus.

In der Kirche zeigte uns der Führer Herr Geburek ein altes Jesuskreuz und das berühmte Bild von Matthias Grünewald. Es zeigt einen toten Jesus und seine traurige Mutter Maria, von welcher aber nur die Hände abgebildet sind.

Dann zeigte uns Herr Geburek die beiden Baustile der Stiftskirche. Er erklärte uns die Unterschiede zwischen Gotik und Romanik. Später zeigte uns Herr Geburek das Herz von Dalberg, was sich in einem Pokal befindet. Heute gibt es noch eine Schule in Aschaffenburg, sie seinen Namen trägt, das Dalberg Gymnasium.

Als Nächstes ging die Klasse in den Kreuzgang der Kirche, wo früher Feiern stattgefunden haben.

Im Kreuzgang wurde auch immer das Kreuz herumgetragen.

Zuletzt verabschiedete sich Herr Geburek von der Klasse und wir gingen wieder zurück zur Schule.

Elias Bahrani

Besuch im Wasserwerk Nilkheim

Passend zu unserem aktuellen HSU-Thema „Wasser“ besuchten wir das Nilkheimer Wasserwerk. Die Führung begann um 9.30 Uhr und endete um 12.15 Uhr.

Das Wasserwerk gehört zu den Stadtwerken, genauer gesagt zu der AVG (Aschaffenburger Versorgungs-GmbH). Es versorgt ungefähr 130 000 Einwohner. Es produziert 1000 mal 1000 Liter (also 1 000 000 Liter) sauberes Wasser pro Stunde. Der Unterschied zwischen einem Wasserwerk und einer Kläranlage ist, dass eine Kläranlage Abwasser reinigt und ein Wasserwerk das Grundwasser reinigt. Das Nilkheimer Wasserwerk wurde nur errichtet, weil im Grundwasser zu viel Nitrat war. Nitrat ist für Säuglinge giftig. Das Wasserwerk Nilkheim hat zwei Reinigungsstufen: Eine für Nitrat und eine für Kalk. Am Ende der Führung durften wir alle das frisch gereinigte Wasser probieren.

von Marie und Matilda