Pauline Stürmer gewinnt den 2.Platz beim Raiba-Jung-Journalistenwettbewerb 2016

Pauline Stürmer, Schülerin der Klasse 4b, hat mit ihrem Zeitungsartikel „Seit 113 Jahren eine Bäckerfamilie“ den 2. Platz beim Raiba-Jung-Journalistenwettbewerb gewonnen und 300 € für die Klassenkasse bekommen.

Preisverleihung Pauline alleinePreisverleihung Pauline
Wie viele andere Kinder, die beim Projekt „Medienführerschein“ des Main-Echos mitgemacht haben, hat auch Pauline ihren Artikel eingereicht und dieser wurde auf der Homepage des Main-Echos veröffentlicht.
Den Juroren von der Raiffeisenbank gefiel an Paulines Artikel vor allem, dass dieser heimatverbunden war und aus der Region berichtet hat.

Hier könnt ihr den Artikel nochmal lesen:

Seit 113 Jahren eine Bäckerfamilie

Die Bäckerei Stürmer gibt es schon seit 1903 in Schweinheim. Mein Papa ist jetzt der Chef, der Bäckermeister. Er heißt: Michael Stürmer. Davor war mein Opa der Bäckermeister: Peter Stürmer. Und davor Robert Stürmer, mein Uropa und Anton Stürmer, mein Ur-Uropa. Mein Vater backt in vierter Generation unser leckeres Krustenbrot. Das ist noch das gleiche Rezept wie vor über 100 Jahren! Früher gab es fast nur Brot bei den Bäckern. Heute ist das anders. Es gibt Süßigkeiten, viele Sorten Brot, Brötchen, Getränke, Kuchen, Torten, süße Stückchen und sogar Pralinen.
Wir haben ein Café in der Bäckerei seit 2014. Im Café kann man Frühstücken oder Kuchen essen. Manchmal gibt es auch eine Feier, zum Beispiel für Geburtstage, Kommunion oder Konfirmation. Letztes Jahr haben wir meine Kommunion im Café gefeiert, das war schön.
Wenn jemand aus unserer Familie Geburtstag hat, dann macht mein Papa immer fantastische Torten. Besonders toll finde ich es, wenn ich am Wochenende oder in den Ferien in der Backstube helfen darf. Dann backe ich mir mein eigenes Frühstück. Schokobrot, Hefezopf oder ganz dicke Brötchen. In der Backstube muss man besondere Klamotten anziehen, weil es sehr mehlig ist. Ein richtiger Bäcker hat eine schwarz-weiß karierte Hose an und ein weißes T-Shirt. Ganz wichtig ist der Bäcker-Hut, sonst werden die Haare weiß vom Mehl. Und es dürfen auch keine Haare in den Teig.

Pauline in der BackstubePauline vor der Bäckerei
Pauline Stürmer in der Backstube und vor der Bäckerei Stürmer

Von den 300 € Preisgeld für die Klassenkasse wird die Klasse 4b noch einen schönen Abschlussausflug machen.

Vielen Dank Pauline, das hast du gut gemacht!

Klasse 4b und Frau Esche

Die beste Lesenacht der Welt

Am Freitag den 24.6.16 kamen wir um 19.30 Uhr ins Klassenzimmer der Klasse 4b. Wir zeigten uns ungelesene Bücher und stellten uns die gelesenen Bücher beim Book- Speed-Dating vor.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Danach gingen wir in die Turnhalle. Ich teilte meine Luftmatratze mit Asmeena und Alina. Dann lasen wir. Wir durften zum Lesen auch auf den Sportplatz.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ich las die Heiligtümer des Todes. Nun machten wir eine Nachtwanderung. Wir gingen in die Eisdiele und aßen ein leckeres Eis.
Danach sahen wir auf einer Wiese Glühwürmchen. Eine Kröte war vor der der Turnhalle und ich berührte sie. Dann lasen wir noch mehr. Am nächsten Morgen geriet alles aus dem Zeitplan, weil die Kinder viel zu früh wach wurden. Zum Frühstück gab es leckere Brötchen von der Bäckerei Stürmer.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die Lesenacht endete um 9:30 Uhr.

Geschrieben: Merle Schönfelder

Getippt: Florian Kant

Besuch beim Main-Echo

Am Mittwoch, den 15.06.2016 besuchten die 4. Klassen der Pestalozzi-Grund-
schule das Verlagsgebäude des Main-Echos.

Nachdem wir gegen 10.30 Uhr mit dem Bus angekommen waren, wurden wir
zu einem Redakteur geführt. Er erklärte uns die Entstehung und den Aufbau
einer Zeitung. Anschließend beantwortete er die vielen Fragen, die wir ihm stellten.

Dann gestalteten wir mit den bereits in der Schule gebastelten Figuren Paula Print
und Leo Löwe ein Plakat.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAMit Hilfe einer alten Druckmaschine konnten wir noch ein weiteres Plakat drucken.

Als nächstes erlebten wir eine Pressekonferenz mit der Leiterin der Rettungshunde-
staffel Aschaffenburg, Frau Nicola Ullmann, die ihre zwei Hunde Amy und Jin
mitgebracht hatte. Sie erzählte uns etwas über ihre ehrenamtliche Arbeit und be-
antwortete Fragen.

Beim Rundgang durch die Druckerei sahen wir die riesigen Papierrollen und die
beeindruckend große Druckmaschine in Betrieb.

OLYMPUS DIGITAL CAMERABevor wir gegen 13.30 Uhr wieder zurück in die Schule fuhren, bekam jedes
Kind noch einen Snack.

Von Lara

Rathausbesuch am 20.1.16

Alina schreibt:

Wir sind zum Rathaus gelaufen und haben im Rathaus auf Frau Euler gewartet. Als sie kam, ist sie mit uns in den 1.Stock gegangen. Frau Euler hat uns was über die astronomische Uhr erzählt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERADann kam Klaus Herzog und wir mussten ihm was vorsingen.

Danach hat uns der Standesbeamte etwas über die Hochzeit erzählt.

Frau Euler ist danach mit uns in den 6. Stock gegangen und hat gesagt, dass man bis nach Mainaschaff sehen kann. Als letztes sind wir in den Sitzungssaal gegangen und wir haben ihr Fragen gestellt.

Rosalie schreibt:

Frau Euler hat uns nett empfangen und uns danach im Lichthof die astronomische Uhr erklärt. Daraufhin hat Frau Euler uns zum Standesamt gebracht zu Herr Horn. Herr Horn erklärte uns dass beim Standesamt Geburten gemeldet werden, Eheschließungen durchgeführt und Todesfälle gemeldet werden.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAAnschließend zeigte Frau Euler uns die Bibliothek, in der sich auch das goldene Buch der Stadt Aschaffenburg befindet. In das goldene Buch dürfen sich wichtige Persönlichkeiten wie Frau Merkel und Henry Maske eintragen. Nach der Bibliothek ging es nach oben in den sechsten Stock, wo man eine wunderbare Aussicht auf die Stadt hatte.
Danach ging es nach ganz unten und wir liefen einen dunklen Gang entlang, der uns zum großen Sitzungssaal des Rathauses führte.

OLYMPUS DIGITAL CAMERADer Sitzungssaal ist sehr schön und hat interessante Gemälde an den Wänden. Frau Euler erklärte uns den Ablauf einer Stadtratssitzung und danach durften wir ihr unsere Fragen stellen. Jeder bekam etwas zum Trinken und hier endete auch unser Ausflug. Dann liefen wir zurück zur Schule.

Projekt des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums: Physik in der Grundschule

Unterrichtsgang zum Friedrich Dessauer Gymnasium am 28.10.2015
Am Mittwoch waren wir im Friedrich Dessauer Gymnasium.
Wir wurden in verschiedene Gruppen eingeteilt. Danach haben wir verschiedene Experimente ausprobiert. Die freundlichen 12.Klässler zeigten uns, wie man aus einfachen Sachen tolle Dinge basteln kann, wie z.B. eine Kartoffel-Batterie. Auch den Magnetismus und einen Versuch zur Temperatur haben sie uns vorgeführt. Am besten hat mir Station 1 gefallen, weil ich dort etwas über Elektrizität gelernt habe. Am Ende durften wir mit bunter Kreide an die Tafel malen. Dann sind wir wieder zum Bus gelaufen und in die Schule gefahren.
Sahin Kulik, Klasse 4b

Mein Bericht über das Friedrich Dessauer Gymnasium
Heute, am Mittwoch, den 28.10.2015, gingen wir zum Friedrich Dessauer Gymnasium. Vor dem Eingang machten wir eine kurze Essenspause und bekamen dabei unsere Namensschilder. Ein paar Minuten später kamen die ganzen 12.Klässler, die uns zuerst das Gymnasium zeigten. Eine 12.Klässlerin hieß Sandra.
Zuerst gingen wir zur Station 5 mit dem Skateboard-Versuch. Danach sind wir zu den Stationen mit Elektrizität und Wetter. Zuletzt sind wir zu den Stationen Wasser und Magnetismus.
Lois Baltes, Klasse 4b
Ausflug ins Dessauer-Gymnasium
Am 28.10.2015 waren wir im Dessauer-Gymnasium und haben Experimente durchgeführt. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und ein Junge aus der 12.Klasse hat uns begleitet. Er ist mit uns zu verschiedenen Stationen gegangen. Es gab eine Station, da hat man ein Thermometer gebastelt, eine Kartoffelbatterie hergestellt und es gab noch viel mehr. Leider könnte nicht jede Gruppe alle Stationen bearbeiten. Der Pausenhof ist im Vergleich zu unserem Pausenhof riesig und man konnte sogar in der Pause Fußball spielen wann man will. Nach der letzten Pause hat jeder noch eine Station gemacht und wir wurden gefragt, was uns gefallen hat und was uns nicht gefallen hat. Dann mussten wir leider gehen.

Romy Bosnjak, Klasse 4b

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA