Klassenausflug in die Buchhandlung „Bücherzimmer“

bücherzimmerAm Montag, den 9.5.2016 besuchten wir mit Frau Klein und unserer Begleitperson, Frau Jakir, die Buchhandlung „Bücherzimmer“ am Roßmarkt.

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Dort trafen wir die Buchhändlerin Marion Keller. Sie zeigte uns ihre Buchhandlung und fragte uns nach dem Unterschied zwischen einer Buchhandlung und einer Bücherei. Danach hatte Frau Keller für uns eine spannende Fragenrally zu einem Buch vorbereitet. Anschließend hatten wir noch ein wenig Zeit zum selber Stöbern. Zum Schluss bekam jeder von uns dieses Buch, über das wir die Fragen zu lösen hatten.

Mit einem kurzen Abstecher über den Spielplatz ließen wir diesen schönen Ausflug ausklingen und traten den Rückweg an.

Von Jan Bohling

Physik hautnah erleben im FDG

Ein Besuch im Friedrich-Dessauer-Gymnasium

Am Freitag, den 30.10.2015, besuchte unsere Klasse das Friedrich-Dessauer-Gymnasium.P1030122Dort teilte man uns in Gruppen auf. Die älteren Schüler zeigten uns die Schule und gingen mit uns zu verschiedenen Stationen. Davon gab es fünf: Elektrizität, Wetter, Wasser, Magnetismus und Kraftgesetz.

An der Station Elektrizität bauten wir mit Kartoffeln, 5-Cent-Münzen, Zinkstiften, einer Leuchtdiode und mehreren Kabeln mit Krokodilklemmen eine Kartoffelbatterie. Dieser Stromkreis brachte unsere Lampe zum Leuchten.

Beim Thema Wasser benötigten wir einen Faden, einen dünnen Stab, Tesafilm, zwei gleich schwere Schrauben und ein großes Glas Wasser. Daraus bastelten wir eine Waage und hielten die eine Schraube ins Wasser. Komischerweise war diese dann leichter. Im nächsten Versuch füllten wir noch ein Glas mit Wasser und warfen einige Münzen hinein, bis es überschwappte. Hier beobachteten wir, dass sich das Wasser am oberen Rand des Glases wölbte, bevor es überlief. Am Schluss haben wir noch ein Motorboot aus Papier gebastelt.

Als wir uns mit Magnetismus beschäftigten, prüften wir, was alles magnetisch ist.
Wir betrieben auch ein Magnetauto mit einem Hufeisenmagnet und führten einen zerbrochenen Magneten wieder zusammen.

Das Kraftgesetz erkundeten wir mittels eines Skateboards. Dazu stellten wir uns auf das Board und zogen uns mit Hilfe eines Seils gegenseitig an. Am Schluss ließen wir einen luftgefüllten Ballon an einer Schnur davonfliegen, indem die Luft aus dem Ballon entwich.

Dieser Tag hat bei uns allen einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Von Kira

Station 1: Elektrizität
Als erstes zerschnitt man die Kartoffeln in 2 Zentimeter dicke Scheiben. Danach steckte man eine 1 Cent Münze und einen Zinknagel in die Kartoffeln und verband diese mit Kabeln und einer Leuchtdiode.
P1030013Wir stellten fest, dass die Diode leuchtete. Das war so, weil die Oberfläche der Cent Münze aus dem Metall Kupfer besteht. Der Zinknagel besteht aus Zink.
Es fand eine chemische Reaktion zwischen den Metallen und dem Kartoffelsaft statt.
Dabei wurden Elektronen vom Zink abgegeben und vom Kupfer wieder aufgenommen.
Die Elektronen mussten durch Kabel fließen,um zum Kupfer zu gelangen.
Es floss also elektrischer Strom. Deshalb begann die Diode zu leuchten.
Der Besuch machte Spaß.

Von Karina

Station 2: Wetter
Ich erzähle euch über Station 2: Wetter.
Zuerst nahmen wir eine Flasche. Diese füllten wir mit Wasser und machten in den Deckel der Flasche ein Loch. Nun steckten wir einen Strohhalm in das Loch. Jetzt stellten wir die Flasche in heißes Wasser und das Wasser im Strohhalm stieg. Danach stellten wir die Flasche in kaltes Wasser und das Wasser sank im Strohhalm.

Von Noel

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Station 3: Wasser
Beim 1. Versuch: „Schwere Sachen –  leicht gemacht“ mussten wir an jedes Ende eines dünnen Stabes zwei Fäden, an denen jeweils eine Schraube befestigt war, festknoten. Danach hängten wir die eine Schraube in ein Glas Wasser. Wir beobachteten, dass die Schraube im Wasser leichter aussieht. Das war so, weil das Wasser einen Auftrieb hat. Das bedeutet, dass das Wasser aus vielen kleinen Teilchen besteht und wenn etwas ins Wasser fällt, wollen sie nicht Platz machen. Die Teilchen drücken dagegen.
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Beim 2. Versuch: „ Die Wasserwette“ füllten wir ein Glas mit Wasser und gaben Geldmünzen hinein. Wir beobachteten, dass das Wasser im Glas anstieg. Bevor das Wasser überlief, bildete es eine Wasserkuppel, die höher war als der Glasrand.
Das lag an der Oberflächenspannung des Wassers. Das bedeutet, dass sich die vielen kleinen Teilchen des Wassers anziehen. Die obersten Teilchen werden nach innen gezogen.
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Beim 3. Versuch: „Motorboot aus Papier“ setzten wir ein selbstgefaltetes Papierboot ins Wasser. Zuerst hielten wir einen mit Spülmittel angefeuchteten Finger hinter das Boot ins Wasser. Das Boot fuhr vom Finger weg. Anschließend klebten wir ein kleines Stück Seife an das Boothinterteil und setzten es wieder ins Wasser. Wir konnten sehen, dass das Boot von der Seife angetrieben wurde. Die Erklärung ist, dass das Spülmittel und die Seife die Oberflächenspannung des Wassers zerstörten. An diesen Stellen ziehen sich die Wasserteilchen weniger stark an. Das Wasser unter dem Boot hat stärkere Anziehungskräfte und treibt das leichte Boot an.
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Von Jan

Station 4: Magnetismus
Im 1. Versuch sollten wir mit einer magnetischen Angel verschiedene Gegenstände aus dem Wasser ziehen. Dabei erkannten wir, dass nur Gegenstände magnetisch sind, die aus Metall sind.
P1030036 Im 2. Versuch lernten wir durch Magnetautos, dass jeder Magnet einen Nord- und einen Südpol hat. Zwei verschiedene Pole ziehen sich an und zwei gleiche Pole stoßen sich ab.
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Beim 3. Versuch staunten wir: Wenn man einen Magneten zerbricht, dann entstehen zwei neue Magnete mit jeweils einem Nord- und einem Südpol.
Es war sehr interessant und schön in einer anderen Schule etwas zu lernen.

Von Carla

Station 5: Kraftgesetz
Versuch 2: Das Ballonrennen
Beim Ballonrennen war es so: Wir spannten eine Schnur und fädelten einen Strohhalm durch. Dann hatten wir einen Luftballon aufgeblasen und ihn mit einer Klammer verschlossen. Nun wurde der Luftballon mit zwei Streifen Tesa an die Schnur geklebt. Als wir die Klammer lösten, flog der Luftballon an der Schnur entlang.
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Warum ist das so? Weil die entweichende Luft einen Rückstoß hervorruft und den Ballon voran schnellen lässt. Das Ballonrennen funktioniert nach dem Wechselwirkungsgesetz.

Von Seraphine

2. Versuch: Das Ballonrennen
Wir bliesen einen Luftballon auf und verschlossen ihn mit einer Klammer.
Dann spannten wir eine Schnur und fädelten einen Trinkhalm auf. Hinterher klebten wir den Luftballon gerade fest. Zum Schluss lösten wir die Klammer und der Luftballon schnellte nach vorne.
Das ist so, weil die entweichende Luft den Luftballon nach vorne drückt.
Das nennt man Rückstoß.
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Es gab vier andere Stationen, die hießen:
Elektrizität, Wetter, Wasser und Magnetismus.
Die Station, von der ich berichtet habe, hieß Kraftgesetz.
Alles war sehr schön.

Von Mia

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