Bienensummen in der Klasse 1a

Malik ist ein Tierexperte. Kein Wunder, denn er sammelt regelmäßig Erfahrungen in Opa Armins Arche. Im Moment haben ihn vor allem die Bienen in den Bann gezogen. Denn auch beim Imkern geht er seinem Opa zur Hand, beobachtet genau und saugt auf, was die Profis vom Bienenzuchtverein untereinander austauschen.

Nebenbei geht Malik schon seit sechs Wochen in die Schule. Da ist es Zeit, dort mal einen Vortrag zu halten, über die Bienen.

Oma Christel bereitet alles gründlich mit ihm vor. Jede Menge Anschauungsmaterial aus Opa Armins Imkerausrüstung wird in einem original Holzleiterwagen aus Uropas Zeit herangeschafft und detailverliebt im Klassenzimmer ausgestellt. Alles darf angefasst, beschnuppert und probiert werden. Sogar verschiedene Honigsorten werden getestet.

Malik spricht über die Arbeit des Imkers, demonstriert den Gebrauch verschiedener Utensilien, klärt auf über die Bedeutung der Bienen für den Menschen, zeigt Bilder und ist zufrieden.
Für die bevorstehende Adventszeit werden am Ende noch Kerzen aus Wachsplatten gerollt.
Im Frühling soll der Samen für eine bunte Blumenwiese, den Malik mitgebracht hat,  ausgesät werden. Klar, dass da alle mitmachen, denn die Kinder haben verstanden, dass wir die Bienen brauchen. Die Kinder lieben sie ohnehin – die Natur und ihre Tiere.

Vielen Dank, Malik, für diesen anschaulichen Vortrag und vielen Dank, Oma Christel, für die kindgerechte Ausstattung und die liebevolle Präsentation.

Andrea Kempf-Jeßberger, Klassenlehrerin

P1000435 P1000444

P1000448

 

 

 

 

Erster Wandertag in die Fasanerie

Am 25.09.2018 gingen wir Wandern. Unser erstes Ziel war ein toller Aussichtspunkt in der Nähe der Kippenburg. Auf dem Weg sammelten wir Kastanien, Blätter, Steine und vieles mehr. Als wir ankamen, durften wir nacheinander den sehr schönen Ausblick über Aschaffenburg genießen. Danach machten wir eine kleine Essens- und Trinkpause. Es schmeckte lecker. Nun ging es weiter zu dem tollen Spielplatz in der Fasanerie. Als wir ankamen, staunte ich. Wir stellten unsere Rucksäcke ab und gingen zum Klettern oder Rutschen oder woanders hin. Es machte total viel Spaß. Das beste am Spielplatz fand ich das Klettern. Bald war es auch schon wieder zu Ende. Den Rückweg zur Schule fand ich anstrengender. in der Schule angekommen liefen manche Kinder in die Mittagsbetreuung oder nach Hause. Es war ein sehr sehr schöner Tag.

Von Antonia (4b)

Besuch im Wasserwerk Nilkheim

Passend zu unserem aktuellen HSU-Thema “Wasser” besuchten wir das Nilkheimer Wasserwerk. Die Führung begann um 9.30 Uhr und endete um 12.15 Uhr.

Das Wasserwerk gehört zu den Stadtwerken, genauer gesagt zu der AVG (Aschaffenburger Versorgungs-GmbH). Es versorgt ungefähr 130 000 Einwohner. Es produziert 1000 mal 1000 Liter (also 1 000 000 Liter) sauberes Wasser pro Stunde. Der Unterschied zwischen einem Wasserwerk und einer Kläranlage ist, dass eine Kläranlage Abwasser reinigt und ein Wasserwerk das Grundwasser reinigt. Das Nilkheimer Wasserwerk wurde nur errichtet, weil im Grundwasser zu viel Nitrat war. Nitrat ist für Säuglinge giftig. Das Wasserwerk Nilkheim hat zwei Reinigungsstufen: Eine für Nitrat und eine für Kalk. Am Ende der Führung durften wir alle das frisch gereinigte Wasser probieren.

von Marie und Matilda